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Hintergründe


Wie viele Gartenideen kommt auch die Bewegung der offenen Gartenpforten aus Großbritannien zu uns. Dort ist schon 1927 „The National Gardens Scheme“ entstanden und zu einer Art Volksbewegung geworden. Das Schöne wird mit dem Nützlichen verbunden - Gartenbesucher zahlen Eintritt, der einem in jedem Jahr festgelegten wohltätigen Zweck zugutekommt. Die Events haben eine besondere Atmosphäre: Die Stimmung ist bestens, die Frauen tragen Hüte, bei Tee und Keksen zwischen Rosen und Kohl gibt es viel Gartensachverstand, eingebettet in Smalltalk.

In Deutschland gibt es die offenen Gartenpforten seit den 1990iger Jahren. Inzwischen sind sie in allen Bundesländern präsent. Manche Initiativen machen es wie in England und nehmen Eintritt für einen guten Zweck, andere gewähren freien Zutritt. Die Lipper Gärtner haben sich für freien Zutritt entschieden. Gartenbesitzer müssen für die Teilnahme an der Aktion nichts zahlen, und sie verdienen nichts daran. Nicht zuletzt das macht die besondere Atmosphäre in den Gärten aus, die von Besuchern und Gastgebern geschätzt wird.

Siehe auch: Offene Gartenpforte (Wikipedia)

Hinweis: Die teilnehmenden Gärten werden im Voraus nicht bewertet oder „freigegeben“. Jeder, der Gäste in seinem privaten Garten begrüßen möchte, kann bei den „Offenen Gärten in Lippe“ mitmachen. Die Verantwortung für die Gärten liegt bei den Gartenbesitzern, sie sind auch die richtige Adresse für Lob und Kritik.